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Reparaturasphalt

Es entstehen regelmäßig durch verschiedene äußere Einflüsse, besonders in den Wintermonaten, Schäden in Fahrbahnoberflächen. Diese treten vor allem in Form von Schlaglöchern durch eindringende Feuchtigkeit in den Asphaltoberbau auf. Besonders nach häufigen Frost-/Tauwechseln beeinträchtigen diese punktuellen Schadstellen die Verkehrssicherheit und führen zu einer fortschreitenden Schädigung des Straßenkörpers.

Die Instandhaltung bzw. Beseitigung kann in unterschiedlichsten Formen durch den Einsatz von Heißmischgut oder partieller DSK (Mini-Mix) erfolgen. Doch oftmals werden die Schlaglöcher aufgrund von Kurzfristigkeit, Wirtschaftlichkeit und den nicht gegebenen Einbaubedingungen für Heißmischgüter durch die Straßenmeistereien und Bauhöfe in Eigenregie ausgeführt.
Hierfür eignen sich perfekt die nachfolgend aufgeführten Reparaturasphalte. Sie zeichnen sich durch eine hohe Dauerhaftigkeit, Umweltfreundlichkeit und ihre leichte Verarbeitbarkeit aus.

Maximale Einbaustärke in mm

Verarbeitungshinweise für gebrauchsfertige Reparaturasphalte

  1. Die Reparaturstelle von Staub und losen Anhaftungen reinigen
  2. Bei Bedarf mit Haftgrund vorbehandeln
  3. Das Material in die zu reparierende Stelle leicht überhöht einfüllen, gleichmäßig verteilen
  4. Bei reaktiven Reparaturasphalten kann die Aushärtung durch Benetzen mit Wasser (ca. 1,0 l je 25 kg) beschleunigt werden
  5. Gut und gleichmäßig verdichten
  6. Bei größeren Schichtdicken ist mehrlagig einzubauen
  7. Bei Bedarf Reparaturstelle mit geeignetem Abstreumaterial abstumpfen
  8. Verbrauch: 20-25 kg/m² bei 1 cm Schichtdicke